HC Erlangen und TV Grosswallstadt erhalten Jugendzertifikat von der HBL
18.02.2010: HC Erlangen und TV Grosswallstadt erhalten Jugendzertifikat von der HBL zurück |  Seit langem schon steht der HC Erlangen für erfolgreichen Handball Marke Eigenbau: Nicht nur der Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga, sondern auch der Verbleib in dieser Liga mit Spielern aus der eigenen Jugend wurde geschafft. Und das obwohl Abgänge wie Steffen Weinhold und Csaba Szücs, beide spielen inzwischen beim Erstligisten TVG Großwallstadt, zu kompensieren waren. Grundstein für einen derartigen Erfolg, ist eine früh beginnende Schulung und Ausbildung der jungen Handballtalente. Auch die TOYOTA Handball Bundesliga kennt den Wert junger deutscher Talente und vergibt daher seit 3 Jahren das Jugendzertifikat als Gütesiegel für exzellente Jugendarbeit. Nachdem der HC Erlangen in einem umfangreichen Bewerbungsverfahren die Liga von der Qualität der im Verein betriebenen Jugendarbeit überzeugen und eine Vielzahl der hohen Ansprüche erfüllen konnte, wurde dem mittelfränkischen Verein erstmals das Jugendzertifikat verliehen. „Dass wir seit Jahren für unsere gute Jugendförderung im Raum Mittelfranken und darüber hinaus bekannt sind ist eine Sache, aber von der Liga dafür ausgezeichnet zu werden, verleiht unserer Arbeit eine noch höhere Qualität und stellt auch eine wichtige Anerkennung dar", so Geschäftsstellenleiter des HC Erlangen Raimund Schäfer.
Der TV Grosswallstadt hat nach 2008 und 2009 nun bereits zum dritten Mal das Jugendzertifikat von der TOYOTA Handball-Bundesliga erhalten, das auch dem unterfränkischen Traditionsklub eine hervorragende Arbeit im Nachwuchsbereich bescheinigt. Der unabhängige Expertenausschuss bestehend aus Prof. Dr. Klaus Cachay (Uni Bielefeld), Klaus Langhoff (DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer Handball-Bundesliga GmbH) hat nach intensiver Prüfung den Titel "Jugendzertifikat der TOYOTA Handball-Bundesliga" für das Jahr 2010 an 12 Erst- und 14 Zweitligisten verliehen. Verschiedene Kriterien, wie beispielsweise die Qualitätssicherung in den Bereichen Training, Trainer, Mannschaften oder auch Ausbildungskonzept, wurden von den Experten streng unter die Lupe genommen und bewertet. „Durch die im Juni 2007 von den Bundesligisten einstimmig beschlossene Vergabe des Jugendzertifikates sollen bestmögliche Bedingungen geschaffen werden, um deutschen Nachwuchsspielern in ihren jeweiligen Klubs die Möglichkeit zu geben, sich zu Topspielern entwickeln zu können.“, so Oliver Lücke, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der TOYOTA HBL.
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